Das Projekt Findelbaby...|...ist auf Ihre Hilfe angewiesen

Das Projekt Findelbaby hat von Anfang an nicht nach einer vollständigen Finanzierung durch den Staat gerufen, weil der Schutz von Schwangeren und Kindern in Notsituationen eine gemeinsame Aufgabe von Staat und Gesellschaft ist. Das Projekt ist daher dringend auf private Spenden angewiesen.

Spendenkonten:

Konto 1234560 bei der Hamburger Bank, BLZ 201 900 03
Konto 1268111729 bei der Hamburger Sparkasse, BLZ 200 505 50
Konto 3379419 bei der Vereinsbank Hamburg, BLZ 200 300 00
Konto 920600001 bei der Dresdner Bank, BLZ 200 800 00

Jeder Spender, der Name und Adresse angibt, erhält umgehend eine Spendenquittung.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Judith Stieß.

Aktuelle Meldungen

Pressekonferenz|Zehn Jahre Babyklappe

Am 8. April 2000 eröffnete SterniPark in Hamburg-Altona die erste Babyklappe. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums gab der Verein eine Pressekonferenz in der Goethestraße 27 - mehr dazu lesen Sie hier.

Babyklappe rettet Leben

Seit Einführung der Babyklappe in Österreich sind Kindstötungen deutlich zurückgegangen, ergab eine Auswertung der Zahlen von Neonatizid-Fällen der Jahre 1995 bis 2005. Den vollständigen Artikel der Medical Tribune lesen Sie hier

Anonyme Geburt: |Kindstötungen rückläufig

In Österreich sind Tötungen von Neugeborenen seit Einführung der anonymen Geburt zurückgegangen. Lesen Sie hier mehr dazu. 

Aktuelle Berichterstattung

Aufgrund der aktuellen Berichterstattung finden Sie hier noch einmal unsere Mitteilungen von der Pressekonferenz des Projekts Findelbaby aus dem Dezember 2008.

9 Jahre Projekt Findelbaby|Presse-Konferenz

Das Projekt Findelbaby existiert nun bereits seit 9 Jahren. Auf der diesjährigen Presse- Konferenz wird ein Blick zurück in die Vergangenheit gerichtet, aber auch vielmehr ein Blick in die Zukunft der Stiftung. Alle Unterlagen zu der Pressekonferenz erhalten Sie hier.

Buch zur Babyklappe|"Und plötzlich ist es Leben"

Das Buch schildert Schicksale von Frauen, die aus Angst verstoßen zu werden, ihre Schwangerschaft so lange verheimlichen, bis sie heimlich entbinden müssen. Es erzählt von Frauen, die ein Kind erwarten und selbst noch eins sind.