Unter dem Motto "Hilfe für Helfer" fördert die Initiative startsocial seit 2001 den Wissenstransfer zwischen Wirtschaftsunternehmen und sozialen Einrichtungen. Unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat das Projekt Findelbaby eines der diesjährigen 100 startsocial Stipendien gewonnen.
Das Projekt Findelbaby erhielt ein kostenloses Beratungsstipendium von drei Monaten, bei dem ein zweiköpfiges Coaching-Team das Projekt in der Weiterentwicklung von Ideen und Konzepten unterstützte. Die Coachs, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten ehrenamtlich zur Verfügung stellten, erarbeiteten mit den Stipendiaten eine individuelle Fragestellung und zur Lösung wurde ein Masterplan erstellt. Das Ergebnis war ein Leitfaden zur professionellen Umsetzung der Spendenakquise und -pflege. Maßnahmen zur Umsetzung waren u.a. ein Ausbau der Kommunikationsmittel und -wege mit der Erstellung eines Pressespiegels und eines Newsletters sowie die Gewinnung von Experten und prominenten Unterstützern.
Im weiteren Verlauf des Wettbewerbs hatte das Projekt Findelbaby die Möglichkeit die erarbeiteten Projekte auf einem der Präsentationsabende von startsocial den Mitstipendiaten und Coachs vorzustellen. Sehen Sie hier Leila Moysich, stellvertretende Geschäftsführerin von SterniPark e.V., zum Projekt Findelbaby, für dessen erfolgreiche Weiterentwicklung eine Urkunde von startsocial verliehen wurde. Im Mittelpunkt standen die Bewertungskriterien soziale Wirksamkeit, Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Effizienz sowie Übertragbarkeit.
Am 8. April 2000 eröffnete SterniPark in Hamburg-Altona die erste Babyklappe. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums gab der Verein eine Pressekonferenz in der Goethestraße 27 - mehr dazu lesen Sie hier.
Seit Einführung der Babyklappe in Österreich sind Kindstötungen deutlich zurückgegangen, ergab eine Auswertung der Zahlen von Neonatizid-Fällen der Jahre 1995 bis 2005. Den vollständigen Artikel der Medical Tribune lesen Sie hier.
In Österreich sind Tötungen von Neugeborenen seit Einführung der anonymen Geburt zurückgegangen. Lesen Sie hier mehr dazu.
Aufgrund der aktuellen Berichterstattung finden Sie hier noch einmal unsere Mitteilungen von der Pressekonferenz des Projekts Findelbaby aus dem Dezember 2008.
Das Projekt Findelbaby existiert nun bereits seit 9 Jahren. Auf der diesjährigen Presse- Konferenz wird ein Blick zurück in die Vergangenheit gerichtet, aber auch vielmehr ein Blick in die Zukunft der Stiftung. Alle Unterlagen zu der Pressekonferenz erhalten Sie hier.
Das Buch schildert Schicksale von Frauen, die aus Angst verstoßen zu werden, ihre Schwangerschaft so lange verheimlichen, bis sie heimlich entbinden müssen. Es erzählt von Frauen, die ein Kind erwarten und selbst noch eins sind.



