1. Entgelte für die Betreuung in unseren Kindertagesstätten
Der Verein erhält für die Betreuung von Kindern mit Kita-Gutscheinen Entgelte der Stadt Hamburg. Für jedes Kind mit Kita-Gutschein übernimmt die Stadt Hamburg den Hauptanteil der Kosten für den Kindertagesstättenplatz. Den Familieneigenanteil, den sogenannten „Elternbeitrag“, zahlen die Eltern des betreuten Kindes. Ein von der Stadt Hamburg veröffentlichtes Informationsblatt zum Kita-Gutschein-System mit Tabellen zum Familieneigenanteil finden Sie hier. Da wir in unseren Kinderhäusern auch Kinder ohne Kita-Gutschein aufnehmen, bezahlen manche Familien den Kita-Platz ihres Kindes komplett aus eigener Tasche.
2. Entgelte für die Betreuung in unseren Mutter-Kind-Einrichtungen
Für die Betreuung von Schwangeren, Müttern und ihren Kindern in den Mutter-Kind-Häusern in Hamburg, Halle und Satrupholm erhalten wir Entgelte der jeweils zuständigen Jugendämter.
3. Spenden für das Projekt Findelbaby
In unseren Mutter-Kind-Einrichtungen nehmen wir auch Frauen auf, die im Rahmen des Projekts Findelbaby anonym entbinden möchten oder nach der Entbindung weiterhin in der Einrichtung wohnen. Diese Kosten werden allein aus Spenden finanziert, ebenso wie alle übrigen Ausgaben, die im Rahmen des Projekts Findelbaby anfallen. Für unser Projekt Findelbaby – die Babyklappen, das Notruftelefon und die anonymen Geburten – erhalten wir keine Zuschüsse oder öffentlichen Mittel.
Sollten Sie Interesse an einer Zusammenarbeit in Form eines Sponsorings haben, setzen Sie sich bitte mit Judith Stieß in Verbindung.
Kontakt:
SterniPark e.V.
Heußweg 37
20255 Hamburg
Telefon 040/431874-0
Telefax 040/431874-80
Spendenkonten:
Konto 1234560 bei der Hamburger Bank, BLZ 201 900 03
Konto 1268111729 bei der Hamburger Sparkasse, BLZ 200 505 50
Konto 3379419 bei der Vereinsbank Hamburg, BLZ 200 300 00
Konto 920600001 bei der Dresdner Bank, BLZ 200 800 00
Am 1. Oktober 2010 eröffnet SterniPark e. V. seine neue Kita in der Rothenbaumchaussee 121. Es gibt noch freie Plätze.
In der Kita Planckstraße in Ottensen gibt es momentan auch noch freie Plätze.
Am 8. April 2000 eröffnete SterniPark in Hamburg-Altona die erste Babyklappe. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums gab der Verein eine Pressekonferenz in der Goethestraße 27 - mehr dazu lesen Sie hier.
Seit Einführung der Babyklappe in Österreich sind Kindstötungen deutlich zurückgegangen, ergab eine Auswertung der Zahlen von Neonatizid-Fällen der Jahre 1995 bis 2005. Den vollständigen Artikel der Medical Tribune lesen Sie hier.
Zum zehnjährigen Jubiläum hat das Projekt Findelbaby Bilanz gezogen. Auf der diesjährigen Pressekonferenz wurde auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeschaut in dem in Hamburg wieder kein Kind ausgesetzt wurde. Alle Unterlagen zu der Pressekonferenz erhalten Sie hier.
SterniPark e.V. nimmt Stellung zur Empfehlung des Deutschen Ethikrats zur Schließung von Babyklappen. Hier lesen Sie mehr.
Die Kita Planckstraße wurde am 1. September 2009 eröffnet.
Das Projekt Findelbaby gewinnt startsocial Stipendium. Lesen Sie hier mehr dazu.
Die Kita Nienhagener Straße wurde für die Teilnahme am Paula-Karpinski-Preis 2009 "Iss gut - und beweg dich!" mit einer Urkunde ausgezeichnet. Sehen Sie hier mehr.
Das Vorermittlungsverfahren gegen SterniPark e. V. wegen der Babyklappenkinder wurde eingestellt. Hier lesen Sie mehr.
Am 28. Juli 2009 gab SterniPark e.V. eine Pressekonferenz zu den Kindern aus den Babyklappen. Hier können Sie alle Pressemitteilungen nachlesen.
Die Kita in der Rothenbaumchaussee 121 soll an das Schicksal der jüdischen Kinder, die Ende der 30er Jahre mit so genannten „Kindertransporten“ vor der Schreckensherrschaft der Nazis ins sichere Exil nach England gebracht wurden, erinnern. Die Aufklärung über den Holocaust ist ein fester Teil des pädagogischen Konzepts von SterniPark. Erfahren Sie mehr darüber in einem veröffentlichen Artikel des Hamburger Abendblattes.
Kinderhaus Reventlowstraße jetzt auch international ein Thema! Lesen Sie mehr darüber in der International Herald Tribune. Hier erfahren Sie mehr.

