Hier können Sie sich bequem alle Pressemitteilungen und Veröffentlichungen des SterniPark e.V. sowie aktuelle Presseberichte zu relevanten Themen als pdf herunterladen.
Hier finden Sie alle Pressetexte der Pressekonferenz am 08.04.2010 anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Babyklappe.
Hier finden Sie alle PR-Unterlagen zur Pressekonferenz anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Siftung Findelbaby am 15. Dezember 2009 in Hamburg.
Pressemitteilung zehn Jahre Projekt Findelbaby
Übersicht Babyklappenkinder 2000 - 2009
Hier lesen Sie die Pressemitteilung zur Einstellung des Vorermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Hamburg gegen SterniPark im Zusammenhang mit den Babyklappen.
Pressemitteilung zur Einstellung des Vorermittlungsverfahrens
Im Anschluss finden Sie alle Texte zur Pressekonferenz "Die Kinder aus der Babyklappe" 2008 vom 28. Juli 2009 sowie ein Foto.
Pressemitteilung Projekt Findelbaby 28.7.09
Tatsachenbescheinigung Dr. Henning Voscherau
Pressetext Joachim Speicher DPWV
Pressetext zum Vorschlag zweier unabhängiger Institute
Hier finden Sie alle PR- Unterlagen zur Pressekonferenz anlässlich des 9-jährigen Bestehens der Siftung Findelbaby am 16 Dezember 2008 in Hamburg.
Pressemitteilung 9 Jahre Projekt Findelbaby
Babyklappenliste (Stand: Dezember 2008)
"Kinder sind Nervensägen! Bitte den Heiligenschein aufsetzen, wer ihr Getrappel und Gekreisch nie verflucht hätte. Kinder sind Zukunftsmusik. Finger heben, wer diesen Satz nicht unterschreiben wollte."
Erfahren Sie mehr zm Thema Kinderlärm im Leitartikel von Vera Gaserow, der in der Frankfurter Rundschau am 07. Januar 2009 veröffentlicht wurde.
Am 1. Oktober 2010 eröffnet SterniPark e. V. seine neue Kita in der Rothenbaumchaussee 121. Es gibt noch freie Plätze.
In der Kita Planckstraße in Ottensen gibt es momentan auch noch freie Plätze.
Am 8. April 2000 eröffnete SterniPark in Hamburg-Altona die erste Babyklappe. Anlässlich des Jubiläums gab der Verein eine Pressekonferenz in der Goethestraße 27.
Seit Einführung der Babyklappe in Österreich sind Kindstötungen deutlich zurückgegangen, ergab eine Auswertung der Zahlen von Neonatizid-Fällen der Jahre 1995 bis 2005. Den vollständigen Artikel der Medical Tribune lesen Sie hier.
Zum zehnjährigen Jubiläum hat das Projekt Findelbaby Bilanz gezogen. Auf der diesjährigen Pressekonferenz wurde auf ein ereignisreiches Jahr zurückgeschaut in dem in Hamburg wieder kein Kind ausgesetzt wurde. Alle Unterlagen zu der Pressekonferenz erhalten Sie hier.
SterniPark e.V. nimmt Stellung zur Empfehlung des Deutschen Ethikrats zur Schließung von Babyklappen. Hier lesen Sie mehr.
Die Kita Planckstraße wurde am 1. September 2009 eröffnet.
Das Projekt Findelbaby gewinnt startsocial Stipendium. Lesen Sie hier mehr dazu.
Die Kita Nienhagener Straße wurde für die Teilnahme am Paula-Karpinski-Preis 2009 "Iss gut - und beweg dich!" mit einer Urkunde ausgezeichnet. Sehen Sie hier mehr.
In Österreich sind Tötungen von Neugeborenen seit Einführung der anonymen Geburt zurückgegangen. Lesen Sie hier mehr dazu.
Das Vorermittlungsverfahren gegen SterniPark e. V. wegen der Babyklappenkinder wurde eingestellt. Hier lesen Sie mehr.
Am 28. Juli 2009 gab SterniPark e.V. eine Pressekonferenz zu den Kindern aus den Babyklappen. Hier können Sie alle Pressemitteilungen nachlesen.
Die Kita in der Rothenbaumchaussee 121 soll an das Schicksal der jüdischen Kinder, die Ende der 30er Jahre mit so genannten „Kindertransporten“ vor der Schreckensherrschaft der Nazis ins sichere Exil nach England gebracht wurden, erinnern. Die Aufklärung über den Holocaust ist ein fester Teil des pädagogischen Konzepts von SterniPark. Erfahren Sie mehr darüber in einem veröffentlichen Artikel des Hamburger Abendblattes.
Kinderhaus Reventlowstraße jetzt auch international ein Thema! Lesen Sie mehr darüber in der International Herald Tribune. Hier erfahren Sie mehr.
Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung. Sie geht so jeglicher anderen voran, dass ich weder glaube, sie begründen zu müssen noch zu sollen. Ich kann nicht verstehen, dass man mit ihr bis heute so wenig sich abgegeben hat. Sie zu begründen hätte etwas Ungeheuerliches angesichts des Ungeheuerlichen, das sich zutrug.
Lesen Sie den gesamten Artikel von Theodor W. Adorno hier.


